Sonntag, 13. März 2016

Lesemonat Februar

Hey zusammen!

Heute habe ich für euch meinen Lesemonat Februar, der mit vier Büchern (+enorm viel Schulstress) gar nicht mal so schlecht ausgefallen ist. Es waren jedenfalls tolle Bücher dabei, aus denen ich viel mitnehmen konnte und die mich  bis in die Nacht hinein wach gehalten haben...




  • Angefangen hat mein Lesemonat mit "All die verdammt perfekten Tage" von Jennifer Niven. Wie manche vielleicht schon in meinem "Reading With" mit Sophia gesehen haben, konnte mich dieses Buch mit seinen außergewöhnlichen Protagonisten einfach nur begeistern. Ich kann dieses Buch nur allen Lesern da draußen ans Herz legen, die sich auch gerne mal mit härteren Themen beschäftigen und die nicht nach jedem Buch auf einer Rosa Wolke schweben wollen. 

  • Weiter ging es mit "Ein Sommer und vier Tage" von Adriana Popescu, welches mir leider weniger gut gefallen hat. Für mich war das Buch teilweise einfach zu klischeehaft und auch die Charaktere konnten mich nicht sonderlich begeistern. Außerdem war die Handlung wirklich nicht außergewöhnlich oder neu und bleibt einem daher nicht lange im Gedächtnis. 

  • Das nächste Buch hat mich dann aber wieder vollends überzeugen können - nämlich "Der Club der roten Bänder" von Albert Espinosa. Aus diesem Buch kann man unglaublich viele Dinge mitnehmen, die man alle im Laufe seines Lebens anwenden kann. Es war einfach so ein Buch, bei dem ich das Gefühl hatte, alle guten Stellen dick anstreichen zu müssen, um sie immer mal wieder nachschlagen zu können.

  • Als letztes diesen Monat, habe ich dann "Ich und Earl und das Mädchen" von Jesse Andrews gelesen. Ich glaube, ich habe selten ein Buch gelesen, mit so seltsamen Protagonisten, aber genau dieser Punkt hat das Buch für mich so interessant und... einzigartig gemacht. Die Meinungen zu diesem Buch sind ja sehr gespalten, aber ich muss sagen, dass ich eindeutig zu der Seite gehöre, die dieses Buch gut fand. Ich kann allerdings auch nachvollziehen, wenn einem dieses Buch eher weniger zusagt, da vor allem Greg als Charakter ziemlich unsympathisch und unsensibel war. Aber mir hat das irgendwie gut gefallen, da es mal wieder etwas anderes war. Aber ja, wenn ihr auf der Suche nach einer rührenden Krebsgeschichte seid, solltet ihr euch Greg's Ratschlag, dieses Buch in die nächste Tonne zu schmeißen, wirklich zu Herzen nehmen :D 



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